Schulmüdigkeit und Schulverweigerung

Kon­takt– und
Beratungsverbund
Dortmund

Schul­ver­wei­ge­rung kann ver­schie­de­ne Ursa­chen haben und bedeu­tet für die betrof­fe­nen Kin­der, Jugend­li­chen und ihre Fami­li­en in der Regel eine belas­ten­de und häu­fig aus­weg­los erschei­nen­de Kri­se. Unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung in der Arbeit mit den Betrof­fe­nen hat gezeigt, dass eine Unter­stüt­zung umso wirk­sa­mer ist, je frü­her das Pro­blem wahr­ge­nom­men und in Abstim­mung mit den Betei­lig­ten reagiert wird.
Bei kon­se­quen­ter Umset­zung eines sys­te­ma­ti­schen Ver­fah­rens kön­nen bis zu 90% der bera­te­nen Schüler*innen wie­der in das (schu­li­sche) Bil­dungs­sys­tem ein­ge­glie­dert wer­den. Einen Schul­ab­schluss zu erlan­gen, wird damit wie­der möglich!

Ziel der Bera­tung ist es, die Betei­lig­ten in die Lage zu ver­set­zen, auf­tre­ten­de Schwie­rig­kei­ten rund um das The­ma Schul­mü­dig­keit in zuneh­mend eige­ner Ver­ant­wor­tung und Selbst­stän­dig­keit lösen zu kön­nen. Hier­bei wer­den die jeweils nächs­ten Schrit­te gemein­sam fest­ge­legt. Die Berater*innen unter­stüt­zen und beglei­ten die die Rat­su­chen­den auf ihrem Weg der Lösungssuche.

Haben Sie Fra­gen oder auch Anre­gun­gen zu unse­ren hier vor­ge­stell­ten Ange­bo­ten? Wir freu­en uns, von Ihnen zu hören – spre­chen Sie uns an!

Der Kontakt- und Beratungsverbund hilft:

Schülern und Schülerinnen 

mehr erfah­ren…
Schü­ler und Schülerinnen
Geht es Dir auch so? 
  • Du gehst ungern zur Schule
  • Dei­ne Leis­tun­gen las­sen stark nach
  • Du hast Stress mit dei­nen Eltern wegen der Schule
  • Dir fällt es schwer mor­gens aufzustehen
  • Du hast Angst zur Schu­le zu gehen
  • Du hast häu­fig Kon­flik­te mit Leh­rern und Mitschülern
  • Dir geht es nicht gut wenn du an Schu­le denkst
  • Du fühlst dich unwohl in der Schu­le oder auf dem Schulweg
  • Du fühlst dich in der Schu­le einsam
  • Dir ist Schu­le nicht wichtig
Dann nimm Kon­takt zu uns auf!

Eltern und Sorgeberechtigten 

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Eltern und Sorgeberechtigte

Kommt Ihnen eine die­ser Situa­tio­nen viel­leicht bekannt vor?

  • Ihr Kind wei­gert sich mor­gens aufzustehen
  • Sie machen sich Sor­gen, sobald sie die Ruf­num­mer der Schu­le auf dem Dis­play ihres Tele­fons sehen
  • Sie haben Sor­ge, dass ihr Kind den Weg zur Schu­le „wie­der nicht findet“
  • Ihr Kind klagt über Krank­heit und sie kön­nen ihm nicht mehr glauben
  • Sie haben das Ver­trau­en in Ihr Kind verloren
  • Sie sor­gen sich um die (schu­li­sche) Zukunft ihres Kindes

Wir möch­ten Sie als Eltern stär­ken, beglei­ten und unter­stüt­zen. Die Schul­mü­dig­keit und Schul­ver­wei­ge­rung ihres Kin­des wer­den mit Ihnen bespro­chen – Schuld­zu­wei­sun­gen fin­den nicht statt!

Sie als Eltern sol­len wie­der mehr Hand­lungs­si­cher­heit im Umgang mit ihren Kin­der erhalten.

Wir bie­ten Bera­tung, Auf­klä­rung und Sicher­heit im Umgang mit der Pro­ble­ma­tik. Art und Umfang der Bera­tungs­in­ten­si­tät ori­en­tiert sich dabei an Ihren per­sön­li­chen Bedürf­nis­sen. Lösungs­stra­te­gien und Hil­fe­stel­lun­gen ste­hen bei uns im Mittelpunkt.

Neh­men Sie Kon­takt zu uns auf!

Lehrer/innen und anderen an Schulen Beschäftigten 

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Schu­le

Sie sind in der Schu­le tätig und Schul­mü­dig­keit und Schul­ver­wei­ge­rung stellt für Sie eine Her­aus­for­de­rung dar?

  • Ein sys­te­ma­ti­sches Vor­ge­hen wür­den Sie als hilf­reich empfinden?
  • Die Ein­be­zie­hung auch von (außer­schu­li­schen) Part­ne­rIn­nen könn­te für Sie eine Ent­las­tung bedeuten?
  • Für eini­ge ihrer Schü­le­rInn­nen schei­nen die schu­li­schen För­der­mög­lich­kei­ten zeit­wei­lig aus­ge­schöpft zu sein?

Eine unab­hän­gi­ge Bera­tung öff­net (wie­der) Türen und macht Platz für neue Lösungs­we­ge!
Unser exter­nes Ange­bot bie­tet Ihnen Unter­stüt­zung z.B. durch:

  • Ein­heit­li­ches Vor­ge­hen über einen ent­wi­ckel­ten Handlungsleitfaden
  • Prä­ven­ti­ons­map­pe im Umgang mit Schulverweigerung
  • Anony­me Fall­be­spre­chung im Kollegium
  • Prä­senz an Elternsprechtagen
  • Auf­su­chen­de Arbeit
  • Ver­mitt­lung in außer­schu­li­sche Angebote

Neh­men Sie Kon­takt zu uns auf!

Mitarbeitern der Jugendhilfe 

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Jugend­hil­fe­diens­te / Erzie­he­ri­sche Hilfen

Im Rah­men unse­rer Hil­fen bie­ten wir für Sie fol­gen­de Leis­tun­gen an:

  • Inhalt­lich- fach­li­che Unterstützung
  • Kon­tak­t­her­stel­lung bzw. Kon­takt­pfle­ge mit den schu­li­schen Fachkräften
  • Kos­ten­ver­mei­dung durch prä­ven­ti­ve Unterstützung
  • Ver­füg­bar­ma­chen einer Tagesstruktur
  • Schnel­le und effek­ti­ve Hil­fe und Begleitung
  • Auf­su­chen­de Arbeit
  • Ent­wick­lung eines Kli­en­ten unter­stüt­zen­den Netzwerkes
  • Ursa­chen­klä­rung und Anamnese
  • Ver­mitt­lung in außer­schu­li­sche Lernorte
  • Bereit­stel­lung umfang­rei­cher Infor­ma­tio­nen bzgl. Ange­bo­te und Alternativen

Neh­men Sie Kon­takt zu uns auf!

Über uns

Kon­takt– und
Beratungsverbund
Dortmund

Der Kon­­takt- und Bera­tungs­ver­bund, geför­dert und unter­stützt durch den Land­schafts­ver­band West­fa­len Lip­pe und die Stadt Dort­mund, ist die ein­zi­ge spe­zi­fi­sche Bera­tungs­ein­rich­tung für schul­mü­de und schul­ver­wei­gern­de Jugend­li­che sowie alle am Sys­tem betei­lig­ten Per­so­nen in Dort­mund. Als außer­schu­li­scher und unab­hän­gi­ger Part­ner bie­tet er ein nie­der­schwel­li­ges Bera­tungs­an­ge­bot mit kur­zen War­te­zei­ten, wel­ches zudem kos­ten­frei in Anspruch genom­men wer­den kann.

Die Berater*innen sind Ansprechpartner*innen bei allen Fra­gen rund um das The­ma Schul­mü­dig­keit und Schulverweigerung.

Das KuB-Team

Das Ange­bot umfasst:

  • Indi­vi­du­el­le Bera­tung und Beglei­tung für die Betroffenen
  • zuge­hen­de und akti­vie­ren­de Eltern- und Familienarbeit
  • offe­ne Sprech­stun­den in Schulen
  • regel­mä­ßi­ge Bera­tungs­sprä­che in der Regelschule
  • Reinte­gra­ti­on in Schule
  • Schaf­fung neu­er Lernmotivation
  • Hin­füh­ren zu wei­te­ren Perspektiven

Beratung durch den Kontakt- und Beratungsverbund

Kon­takt– und
Beratungsverbund
Dortmund

Es wer­den regel­mä­ßi­ge und lang­fris­ti­ge Bera­tun­gen ange­bo­ten. Dabei rich­tet sich die Bera­tungs­dau­er nach den jewei­li­gen Anlie­gen der Ratsuchenden.

Die Bera­tung erfolgt dabei kli­en­ten­ori­en­tiert unter Ein­be­zie­hung der Res­sour­cen der Kin­der und Jugend­li­chen, die immer Mit­tel­punkt der Akti­vi­tä­ten sind. Um geschlech­ter­spe­zi­fisch und gen­der­sen­si­bel arbei­ten zu kön­nen, wer­den die Kin­der und Jugend­li­chen sowohl von einem männ­li­chen als auch von weib­li­chen Berater*innen betreut. Trans­pa­ren­tes Arbei­ten ist eine Grund­vor­aus­set­zung für Erfolge.

In der indi­vi­du­el­len För­der­pla­nung wer­den Zie­le ver­ein­bart, Schrit­te zur Errei­chung der­sel­ben gemein­sam mit den Jugend­li­chen fest­ge­legt und ver­bind­li­che Abspra­chen getroffen.
Grund­le­gend für die erfolg­rei­che Arbeit ist die Ein­bin­dung der betei­lig­ten Akteu­re, wie z.B. Eltern, Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen, den Fach­kräf­ten aus den Erzie­he­ri­schen Hil­fen und wei­te­ren, am Pro­zess betei­lig­ten Per­so­nen und Institutionen.

Was wir so zu hören bekommen…

Kon­takt– und
Beratungsverbund
Dortmund

Ich fin­de es gut, dass sie so so ver­ständ­nis­voll sind und ihr Bes­tes geben und dass sie alles geben um uns zu helfen“

Schülerin (15 Jahre), 9. Klasse einer Hauptschule

Was wäre unse­re Schu­le ohne euer Bera­tungs­netz­werk?
Wir füh­len uns unter­stützt, ver­stan­den und sicher! Auf die nächs­ten 15 Jahre!“

Abteilungsleitung einer Dortmunder Gesamtschule

Alle haben gesagt das geht nicht, dann kam ein tol­les Team und hat es ein­fach gemacht!“

Leitung trägerübergreifende Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit der Stadt Dortmund

Dan­ke für die jeder­zeit gute Zusam­men­ar­beit. Ihr trefft den rich­ti­gen Ton“

Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Stadt Dortmund

Ich wur­de ange­hört und ver­stan­den. Die Bera­tung hat mir geholfen“

Schüler, 16 Jahre, 10. Klasse einer Gesamtschule

Angebote des Kontakt- und Beratungsverbunds

Kon­takt– und
Beratungsverbund
Dortmund

Mani­fes­te Schul­ver­wei­ge­rung und die damit ver­bun­de­ne psy­chi­sche Belas­tung der Betrof­fe­nen brau­chen eine indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung, um eine Annä­he­rung an Schu­le wie­der zu ermög­li­chen. Hier­zu gibt es fol­gen­de Angebote:

  • Eine ziel­ori­en­tier­te Zusam­men­ar­beit mit Schu­le, Jugend­hil­fe, Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rIn­nen, Berufs­be­ra­tung und Jugendberufshilfe…
  • Arbeits­er­pro­bung und beruf­li­che Ori­en­tie­rung durch Praktika
  • Bereit­stel­lung umfang­rei­cher Infor­ma­tio­nen bzgl. schulischer/ beruf­li­cher Ange­bo­te und Alternativen
  • offe­ne Sprech­stun­den in Schulen
  • zuge­hen­de und akti­vie­ren­de Eltern- und Familienarbeit
  • prä­ven­ti­ve Angebote
  • Mode­ra­ti­on und Ver­mitt­lung zwi­schen den Beteiligten
  • Ver­mitt­lung und Beglei­tung in schul­be­glei­ten­de Angebote

Die Partner des Kontakt- und Beratungsverbunds

Kon­takt– und
Beratungsverbund
Dortmund

Unse­re enge Ein­bin­dung in ört­li­che Netz­wer­ke ermög­licht uns, schnell und direkt auf die Res­sour­cen und Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te der ver­schie­de­nen Partner*innen zugrei­fen zu können.

Der Kon­­takt- und Bera­tungs­ver­bund ist Initia­tor und Durch­füh­rer des Dort­mun­der „Kom­pe­tenz­tref­fen Schul­di­stanz“. Hier bie­ten wir Fach­kräf­ten die Mög­lich­keit des Aus­tau­sches und der gemein­sa­men Arbeit zum The­ma Schul­mü­dig­keit und Schulabsentismus.

Wir sind ein­ge­bun­den in das „Dort­mun­der Bera­tungs­netz­werk im Hand­lungs­feld Schu­­le-Beruf“ im Netz­werk Schul­abs­en­tis­mus Scharn­horst sowie auch im sozi­al­räum­li­chen För­der­netz­werk Nord.

Wir arbei­ten zusam­men mit:

  • den ört­li­chen Schulen
  • der Schul­so­zi­al­ar­beit
  • der Schul­psy­cho­lo­gi­schen Bera­tungs­stel­le der Stadt Dortmund
  • dem Gesund­heits­amt der Stadt Dortmund
  • dem Fach­be­reich Schu­le der Stadt Dortmund
  • dem Regio­na­len Bil­dungs­bü­ro Dortmund
  • Sozia­len Diens­ten und Einrichtungen
  • dem Jugend­amt der Stadt Dortmund
  • der Berufs­be­ra­tung der Bun­des­agen­tur für Arbeit
  • den Bera­tungs­stel­len im Über­gang Schu­le und Beruf
  • den Jugend­mi­gra­ti­ons­be­ra­tungs­stel­len
  • exter­nen Fach­be­ra­tungs­stel­len und allen wei­te­ren am indi­vi­du­el­len Bil­dungs­ver­lauf betei­lig­ten Per­so­nen und Einrichtungen

Geför­dert und unter­stützt durch:

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